gäbys TherapieBegleit.-& Lesehunde-Team

Das Team mit Herz und Pfote

Sie rufen uns, wir kommen

Der Therapiehund ist vielfach einsetzbar, auf dieser Seite werde ich ihnen einige Einsatzgebiete und Arten vorstellen.



Aufgabenspektrum der Therapiehunde

• Förderung im mentalen Bereich 

• Aufbau von Selbstvertrauen 

• Anregen der Sprachentwicklung (z.B. dem Hund vorlesen, Kommandos geben) 

• Weg zum „Sich-Öffnen“ verschlossener Kinder

• Beispiel: Selektiver Mutismus bei Kindern (psychische Störung, bei der die sprachliche Kommunikation stark beeinträchtigt ist) – Obwohl Kinder sprechen können schweigen Sie in bestimmten sozialen Situationen – Durch emotionale Bindung erhöhte Motivation

• Förderung bei Entwicklungsstörungen

• Therapiemittel / Spielpartner

• Förderung im mentalen Bereich 

• Aufbau von Selbstvertrauen 

• Anregen der Sprachentwicklung (z.B. dem Hund vorlesen, Kommandos geben) 

• Weg zum „Sich-Öffnen“ verschlossener Kinder

  • Motivation zu Aktivität 

• Interesse entwickeln und fördern

• Schnellerer Therapieerfolg 

• Kürzere Behandlungsdauer 

• Bewegungsanimation   

• Motivation zu körperlicher Aktivität  

• Verbesserung von Wohlbefinden und Stimmungslage

• Kontakt statt Isolation 

• Ruhe schaffen  

 • Hunde zu streicheln und ihre Nähe zu spüren beruhigt die Seele   

• Zur Ruhe kommen  

• Reduktion von Schmerzmitteln z.T. möglich 

• Förderung bei Apoplexien / Schlaganfälle

Der „Arbeitsplatz“

• Senioren- / Altenheime

• Pflegestationen 

• Krankenhäuser 

• Reha-Kliniken 

• Psychiatrische Kliniken 

• Heime für Behinderte 

• Förderzentren 

• Sonderschulen

• Betreute Wohngruppen 

• Verhöre im Strafvollzug 

• Katastropheneinsätze 

• Häuser für HIV/AIDS Patienten 

• Sterbebegleitung für Hospiz-Patienten 

• Schulklassen 

• Kindergärten



Lesehund

Was macht ein Lesehund?

,,Lesehunde können Kindern helfen,,

  • bessere Noten in der Schule zu erhalten,
  • die Freude am Bücher lesen zu entdecken,
  • ihre Lesefähig keiten zu verbessern,
  • die Angst vorm Vorlesen zu verlieren,
  • selbstsicherer im Umgang mit Hunden, aber auch mit den Mitmenschen zu werden.

 

Wie hilft ein Lesehund?

Jede Woche   

  • kommen die LeseHunde in die Schule, in Büchereien oder andere Einrichtungen, um Kindern Hilfe beim Lesen zu bieten,
  • liest das leseschwache Kind aus einem speziell geeigneten Buch dem Lesehund vor,
  • hat das Kind seinen „eigenen“ Hund zum vorlesen.